Auf frischer Tat ertappt!

Man erkennt es schon am Gesichtsausdruck. Gerade einmal drei Monate alt, weiß der kleine Mukki schon ganz genau, dass er eigentlich nicht am offenen Fenster rumspielen soll. Versuchen kann man es aber ja trotzdem solange keiner hinguckt. So ist er halt, der kleine freche und neugierige Burmillen-Kater. Allzu viele Sorgen braucht man sich aber nicht machen, denn Mama Käthe ist immer in der Nähe um unüberlegte Aktionen zu unterbinden. Aber der Ausdruck ist einfach Gold wert. Als würde er denken „Hat jemand meinen Plan, zu flüchten und die Welt zu erobern, durchschaut?“

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Pupe’s erster Kontakt mit fremden Burmesen

Der neue Burmesen-Wurf ist da! Alle sind Quicklebendig und Gesund. Jeder freut sich über den Zuwachs, naja so gut wie jeder. Pupe ist noch etwas misstrauisch und nicht ganz sicher, warum auf einmal ein ganzer Haufen Mini-Burmesen durch die Gegend flitzt und das Haus unsicher macht. Bevor die kleinen Fellnasen als Freunde akzeptiert werden, muss zunächst einmal jeder ausgiebig beschnuppert werden. Zudem sollte sich jeder bitte um sein eigenes Futter kümmern und ganz weit von Pupe’s Napf fern bleiben!

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Der Sommer ist da!

Vor gerade einmal zwei Wochen haben wir noch geflucht, dass der Sommer doch endlich kommen soll. Jetzt ist er da und es ist schon wieder so warm das man es kaum aushält. Gott sei Dank gibt es hier und da ein paar schattige Plätzchen an denen der Wind durch das Fell saust und man in aller Ruhe kleine Piepmätze beobachten kann. So ein Katzenleben kann doch schon etwas feines sein! Apropos leckere Piepmätze – warum Fotografiert mein Dosenöffner schon wieder und macht nicht seinen Job?…

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Neugierde ohne Grenzen

Es ist aber auch wirklich ärgerlich das überall diese geschlossenen Fenster sind, man würde ja eigentlich viel lieber raus und die weite Welt erkunden. Ob die kleinen Spätze nach Ihrer Tour aber wieder vollständig zurück kommen ist eine andere Frage. Darum beschränkt sich die Erkundungstour lediglich auf Balkon und Garten. Man kann halt nicht immer alles haben…

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Pupe ist eine besondere Burmilla

Das Tiere genau wie Menschen Ihre Eigenarten haben, ist ja jetzt kein großes Geheimnis. Manches Tier bringt seinem Herrchen regelmäßig Vögel oder Mäuse mit nach Hause, um Sie dann im Wohnzimmer freizulassen, andere sitzen im Badezimmer und rollen genüsslich das Toilettenpapier ab und einige Tiere brauchen nachts so viel Platz, dass man morgens aufwacht und nur auf der letzten Kante ohne Decke liegt, während die Katze im Querformat das ganze Bett für sich beansprucht. All diese Charakterzüge sind ja ganz lustig, aber Pupe, schlau wie Sie ist, legt dann doch mehr Wert auf ausgefallene Psychospielchen…

Mittlerweile über sechs Jahre teil der achtköpfigen Mannschaft, bekommt Pupe alles was Sie braucht, um Glücklich zu sein. Sei es hochwertiges Futter, Spaziergänge im Freien, einen kuschelig warmen Platz vor dem Kamin oder spannendes Fisch-Kino vor dem Aquarium.

Das alles hindert Sie nicht daran mit eingezogenen Schwanz und furchterfüllten Augen das weite zu suchen, sobald ein Mensch in Ihre Nähe kommt. Sitzt Sie dann alleine in einer Ecke wird lautstark protestiert bis ein anderer Vierbeiner kommt um zu schauen was da schon wieder los ist. Allerdings passt Pupe das genau so wenig und lässt sich nur sehr widerwillig von dem Burmesen beschnuppern.

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Jetzt könnte man einer denken, die Katze hatte in der Vergangenheit ein schlimmes Erlebnis und hat deswegen Angst vor anderen Menschen, doch jetzt kommt der Kniff an der Geschichte. Sobald es aber abends in Richtung Schlafzimmer geht, wird aus dem eingezogenen Schwanz eine senkrechte Antenne und die gerade noch ängstlichen Augen sind plötzlich mit voller Vorfreude gefüllt. Geht es dann endlich in die Kissen, schnurrt einem noch stundenlang ein sehr zufriedenes Burmilla-Mädchen um die Nase, die es sich gerne auch auf dem Kopf des Herrchen bequem macht oder in kälteren Nächten unter die Decke krabbelt.

Am nächsten Morgen beginnt das Spiel dann wieder von vorne und Pupe möchte weder von Mensch noch von Ihren Artgenossen etwas wissen, es sei denn es gibt frisches Futter, dann treibt der Hunger zu einer ungewollten Ausnahme. Pupe ist halt eine besondere Burmilla…

Ostern kommt also der Osterhase?

Die Oster-Feiertage und das damit verbundene lange Wochenende stehen vor der Tür. Schenkt man den Geschichten glauben, kommt am Sonntag der Osterhase und versteckt viele bunte Eier in unserem Garten. Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, bin ich schon kräftig mit meinem Ball-Spielzeug am Üben, damit ich am Sonntag auch jede Menge Eier abbekomme. Falls es dann doch keine bunten Eier geben sollte, würde ich mich zur Not natürlich auch mit dem Hasen begnügen 😉 So oder so wünsche ich euch allen ein paar erholsame Feiertage!

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Karate-Kitten

Da schaut man einmal Jackie Chan und sofort hat einen das Kung-Fu Fieber gepackt! Um eine richtige Kampfmaschine zu werden, muss natürlich auch regelmäßig trainiert werden. Und guckt euch den Perser; Der hält mich für bekloppt weil ich hier meine Purzelbäume schlage. Naja der wird schon sehen was passiert wenn ich meine Ausbildung zum weißen Ninja abgeschlossen habe!

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